Nimen hao,
liebe Gemeinde, ich möchte Euch zu meinem vorerst letzten Urlaubsbericht willkommen heißen. Aber noch ein paar Worte vorweg. Selbst mich hier in China trifft die ganze Diskussion um den Euro und so weiter, weil ich, wenn ich Geld abhebe für 100 Euro mittlerweile nur noch 860 Kuai kriege anstatt 990 wie am Anfang. Sauerei, aber leider lassen sich die Verkäufer im Silkmarkt nicht davon beeindrucken und verlangen für ein Paar Chucks trotzdem horrende 85 Kuai (knapp 10 Euro nach dem neuen Umrechnungskurs). Unverschämt. Ich konnte gestern trotzdem noch meine letzten Moneten zusammen kratzen, um mir mein mittlerweile viertes Paar hier zu besorgen 
Jetzt also zum Urlaub. Es war einfach nur cool. Trotz angesagtem Regenwetter hatten wir durchweg Sonnenschein und endlich sommerliche Temperaturen um 25 bis 30 Grad. Dementsprechend hab ich auch Farbe bekommen und selbst hier in Peking ist es jetzt richtig sommerlich. Die kurze Hose ist Standard und alles warme wurde in den Schrank verbannt.
Donnerstag Morgen ging es also los. Den mittlerweile vertrauten Weg zum Flughafen und ab nach Guilin. Flug verlief einwandfrei und auch die Abwicklung am Flughafen ging flott. Nachdem wir dann vor der Toilette einen deutschsprechenden Chinesen getroffen haben, der mir dabei zugehört hatte, wie ich Stefan versucht habe zu erklären, dass ich die Sitzposition, die man auf einem chinesischen Klo einnehmen muss, nicht beherrsche :-P, gings dann mit dem Taxi in die Innenstadt, um von da aus den Bus in die Nachbarstadt Yangshuo zu nehmen. Manchmal vergisst man einfach, dass es doch Leute gibt, die einen noch verstehen hier. Aber es war lustig. Auf der Busfahrt wurden wir dann mal wieder angestarrt und einer der Chinesen hat sich dann direkt neben Stefan gesetzt, obwohl der in dem kleinen Bus kaum seine Beine zwischen die Sitze klemmen konnte. Chinesen halt
Aber wie wir im Laufe des Urlaubs rausgefunden haben, können wir Deutschen auch eines wirklich gut: Meckern. Man erwischt sich doch ziemlich oft dabei
Zur Entschuldigung sei gesagt, dass die Chinesen es aber auch gut provozieren 
Nun aber zu den Bildern. In Yangshuo angekommen erwartete uns eine super Landschaft. Die Stadt ist relativ klein mit 300 000 Einwohnern, hat sich aber aufgrund der schönen Umgebung zum Touristenpilgerort entwickelt. Aus gutem Grund. So vermischt sich aber auch viel modernes mit antikem. Das zeigt das folgende Bild sehr gut. McDonalds und im Hintergund die Pagode.

Im Hintergrund kann man schon die Berge erkennen. Echt wunderschön alles. Abends sind die schön beleuchtet und machen echt was daher. Vor allem ist es cool, weil die Landschaft sonst eigentlich flach ist und die Berge sozusagen aus dem Boden wachsen. Erinnert ein bisschen an Avatar. Nach einem leckeren Essen haben wir uns dann auf den Weg zu unserem Hotel gemacht.

Der gute Mann hat Bruder Jakob auf seiner Flöte getrellert.

Und hier das Standard Fortbewegungsmittel der Einwohner. Neben dem Fahrrad und tausenden Rollern.
Das Hotel war wirklich gut. In unserem ersten Raum hatten wir zwar das Lüftungsrohr vor der Scheibe, aber ein Wechsel in ein anderes Zimmer war kein Problem. Es gab sogar nen Balkon. Also alles tip top. Vor der Haustür verlief dann sogar der Li River. Das Land ist hier durchzogen von Flüssen und gibt dem ganzen durch die grüne Erscheinung nochmal mehr Charm, vor allem, wenn man aus dem eher grauen Peking kommt.

Den vierten Stock gibts hier nicht, weil 4, also sì so klingt wie si mit dritten Ton, also das Wort für tot. Und da die Chinesen so schön abergläubig sind, wird der dann einfach mal weggelassen.
Während unseres Aufenthaltes in Yangshuo haben wir dann so allerlei Touri-Programm mitgemacht. Von der Bambus Flusstour über die Fahrradtour zum Moon Hill bis hin zu dem Barbesuch am Abend durfte nichts fehlen.

Die Bambusfloß Tour war allerdings richtig geil. Endlich Sonne, entspannen und die Uni einfach mal vergessen in der traumhaften Landschaft. So hatten wir uns das vorgestellt.

Der Micha auf seinem Floß 


Hier mal nen wirklich schönes Bild von der Landschaft.



Es gab sogar kleine Wasserfälle, die man mit dem Floß hinunten gerutscht ist.


Danach gings dann weiter mit dem Fahrrad zum Moon Hill. Das ist ein Berg, der quasi ein Loch in der Mitte hat, auf dessen oberen Teil man aber noch klettern konnte. Bei der Wärme war das ein ganz schön schweißtreibendes Gekraksel, aber es hat sich sowas von gelohnt. Die Aussicht war einfach atemberaubend und kann leider nicht in Bildern festgehalten werden.

Die Fahrräder waren fast besser als unsere in der Uni.

Geschafft!



Da bin ich nochmal nen bisschen geklettert. Keine Ahnung, was der Pin da oben gemacht hat.

Der letzte Tag begann dann erstmal mit einem leckeren Frühstück. Endlich wieder richtig frühstücken mit Ei und Brot und Marmelade und allem. War lecker.
Danach wollten wir dann eigentlich Roller leihen, um die Gegend noch etwas zu erkunden, aber das war uns dann zu teuer bei der guten Wendy, die uns doch einen "special price for you" machen wollte. Da halfen auch ihre Empfehlungen in ihrem kleinen Büchlein nichts, die ihr zahlreiche deutsche Touris gegeben hatten.

Links das ist Wendy. Damit fiel die Entscheidung dann wieder zugunsten des Fahrrades.



Das nochmal ein paar Eindrücke von der kleinen Stadt, die uns wirklich gut gefallen hat mit ihrer super Landschaft, wobei das gute Wetter sicher auch seinen Teil dazu beigetragen hat. Diese ländliche Seite sollte mit unserem Weiterflug nach Shenzhen, der letzten Stadt vor der Grenze zu Hong Kong, dann auch vorbei sein. Dort würden uns Wolkenkratzer und viel Asphalt erwarten.
Zum Flughafen gings wieder mit dem Taxi, weil mittlerweile die Hölle los war in Yangshuo aufgrund der chinesischen Feiertage. Tausende Chinesen drängelten sich mittlerweile über die Straßen und der Verkehr war mal wieder abenteuerlich. Deswegen hatte sich die Busoption schnell als relativ riskant und stressig herausgestellt und das Taxi gewonnen.
Der Flug nach Shenzhen ging dann flott. Grad gestartet und direkt wieder in den Landeanflug, nachdem man einen kleinen Snack aus Erdnüssen und getrockneten Apfelcrackern genießen konnte. War natürlich nichts für mich mit meinen Allergien, aber mein Nachbar hat sich gefreut. In Shenzhen sind wir dann mitten in der Nacht gelandet und um kurz nach 1 am Hotel angekommen. Das Einchecken verlief dann aber mal wieder chinesisch. Gebucht war ein Doppelzimmer mit Zustellbett und insgesamt für 3 Personen. Das Bett sollte 80 Kuai extra kosten und alles war gut. Nachdem wir dann allerdings erstmal 15 Minuten auf die Rezeptionistin warten mussten, die scheinbar oben im Bett gelegen hatte, konnte die kein Wort English, was erstmal kein Problem gewesen wäre. Aber Chinesisch wollte sie scheinbar auch nicht mit uns reden und fing an bei einem Online Translator alles was sie mit dem Wachmann bequatscht hatte einzugeben. Wir sollten dann hinter die Theke kommen und lesen, was die Maschine in absolut gebrochenem Englisch ausspuckte: "You stay 3 person here for 2 nights" und zwischendrin noch unidentifizierbare Worte. Das hätten wir auch in Chinesisch verstanden. Nun gut. Also haben wir das ganze dann abgenickt und ihr gezeigt, dass wir auch ein paar Worte Chineisch können. Dann gabs die Schlüssel und wir machten uns auf den Weg in unser Zimmer. Müde und geschafft wollten wir einfach nur schlafen.
Als die Tür aufging erwartete uns ein ziemlich kleiner Raum mit 2(!) Betten und keinerlei Anzeichen darauf, dass hier irgendwie etwas für 3 Personen vorbereitet gewesen wäre. Wir also wieder runter, um uns zu beschweren. Dann wurd die gute Frau allerdings ziemlich unfreundlich und kein bisschen einsichtig und meinte wir wären es Schuld gewesen und hätten den falschen Raum gebucht. Uns darauf vllt schon vorher hinzuweisen, dass in dem Raum nur zwei Betten stehen, schien sie scheinbar nicht für nötig zu halten. Unsere Gelduld war ziemlich am Ende und die Uneinsichtigkeit der beiden Hotelmitarbeiter tat auch nicht grad ihren Teil zur Lösung des Problems bei. Nen zweiten Raum hatten sie auch nciht mehr, so dass uns nihcts anderes übrig blieb, als zu dritt in 2 Betten zu schlafen, weil sich mitten in der Nacht nichts neues mehr finden würde. Vor allem nciht mitten in den chinesischen Ferien. Am nächsten Morgen kam es dann alerdings ncoh dicker. Wir hatten uns nach unten zum Frühstück begeben und noch nicht aufgegessen, da kam schon eine Hotelmitarbeiterin angelaufen und hielt uns einen Zettel hin, den wir doch unterschreiben sollten, weil wir ja nur Frühstück für 2 Leute gebucht hätten. Da war die Geduld dann wirklich am Ende und wir haben erstmal ziemlich bestimmt gesagt, dass wir gar nichts unterschreiben und erstmal in Ruhe essen wollte. Das Frühstück war außerdem auch noch nen Witz.
Nach einer halben Std Diskussion an der Rezeption war die Rezeptionistin immernoch nicht bereit gewesen sich zumindest mal zu entschuldigen oder uns die 2 Euro für das Frühstück zu erlassen und wir woillten hier keine weitere Nacht mehr bleiben. Somit wurde der Plan einen Tag in Shenzhen zu verbringen über den Haufen gworfen und wir begaben uns, nach sofortigem Auschecken, in Richtung Hong Kong. Das gute Wetter machte die schlechte Laune ganz schnell wieder vergessen und wir müssten uns nur noch ein Zimmer in Hong Kong suchen.
Dazu fuhren wir erstmal zu dem Hostel, das wir für die nächste Nacht gebucht hatten. Vorher hatte noch die Passkontrolle an der Grenze angestanden und über einen Fussgängertunnel gings dann nach Hong Kong. Zwischen der Volksrepublik China und ihrer "Sonderverwaltungszone" Hong Kong sind nach bester DDR Manier Mauern und Stacheldrahtzäune aufgestellt und fotografieren ist verboten. Als wir die Formalitäten dann geklärt hatten und mit der U-Bahn an dem Gebäudekomplex angekommen waren, in dem neben vielen anderen Hostels und Guesthouses unser gebuchtes Hostel gelistet waren, erwartete uns folgende Ansicht.

Richtig, so schön wie links im Holiday Inn hätte es aussehen können. Das ist in Hong Kong aber alles andere als günstig. Unser Hostel war in dem rechten Gebäude, names "Chungking Mansion". Unter andere beherbergte dieses Gebäude Gasthäuser wie Deluxe Hotel. Die Zeiten, in denen das Deluxe war, sind sicher auch schon ein paar Tage her.
Nun gut. Vom äußeren Schein wollten wir uns nicht trügen lassen, weil dir das Best Hostel 2009 mit der besten Bewertung gebucht hatten und uns die Bewertungen bereits auf sowas vorbereitet hatten. Nachdem wir uns dann an einigen drängelnden Indern vorbeigedrückt hatten, die uns gerne ihr Hostel angedreht hätten, kamen wir dann vor unserem an. Leider war natürlich kein Platz mehr frei, so dass wir uns nach etwas anderem umschauen mussten. Der Hostelbesitzer war allerdings sehr hilfsbereit und hat uns dann angeboten eine Nacht bei seinen Nachbarn, den Indern :-P, zu schlafen. Wir duften uns da Zimmer auch vorher angucken. Es war nichts tolles, aber wir brauchten nunmal ne Unterkunft und es sollte ja nur für eine Nacht sein. Die Typen, die da rumliefen waren allerdings sicher keine Leute, die nur mit ehrlichen Geschäften ihr Geld verdienten. Aber wir hatten ein besseres Gefühl, weil uns der gute Herr Simon von unsrem Hostel angeboten hatte, alles zu klären und wir uns keine Sorgen machen sollten. Die Wertsachen wurden dann alle in einen Rucksack gepackt, den wir mitgenommen haben und es ging los in die Stadt zum Erkunden.


Hier mal ein paar Eindrücke aus dem Treppenhaus und der Blick in einen Hinterhof. Ziemlich gruselig. So waren auch die Typen, die da alle rumschlichen. Keine Ahnung, was die alle für Geschäfte betrieben. Unten waren so allerlei Elektrolädchen, aber so viele Menschen braucht da niemand. Alles sehr dubios, aber egal.
Unser Weg führte uns dann erstmal nach Hong Kong Island, um den Berg hochzufahren und die Aussicht zu genießen. Einfach cool sag ich Euch. Hong Kong ist noch nen bisschen cooler als Shanghai. Es liegt am Meer, ist supermodern und hat sogar noch nen Berg. Alles ist grün und man merkt sehr deutlich die kolonialen Einwirkungen. Es fährt eine Tram und die Taxen sind alle englische Autos. Es herrscht Linksverkehr und es gibt Brot. Ein Traum. Sogar nen Döner haben wir gegessen. Irgendwie war hier China nicht wirklich vorhanden. Kein Mensch rotzt auf die Straße oder zieht die ganze Soße aus seinem Innersten hoch. Alles geht etwas organisierter uns schneller voran. Westlich halt.

Die Tram.

Ein hohes Gebäude nach dem anderen. Wie Micha hier sehr richtig zeigt: Hoch isses! 7 Mio Einwohner hat Hong Kong. Das ist ja quasi noch klein in China, wenn man aus Peking kommt oder mal in Shanghai war. Aber die Hochhäuser sind definitiv beeindruckend. Vor allem auch die Skyline am Wasser. Die ist abends beleutet und immer um 8 Uhr gibts eine Lasershow. Einfangen kann man die mit Fotos leider nicht, aber sowas muss man auch mit eigenen Augen gesehen haben. Es war echt cool.

Hong Kong von oben.

Das bin ich, falls ihr mich nciht mehr kennt!

Hehe, wir drei!



Man muss den Blick auch mal in die Ferne schweifen...

Das Standardbild. Ich in der Peaktram zwischen einem Haufen Chinesen!

Das World Financial Center. 420 Meter hoch und mittlerweile mein 5. Gebäude der welthöchsten, was ich in den letzten paar Monaten zu Gesicht bekomme nach Dubai und Shanghai.

Das Auto musste ich dann auch noch eben umparken, weil die Leute gemeckert haben.

Hier die Skyline bei Nacht.


... nochmal in Farbe

Ich alleine vor dem Lichterspektakel...


Und dann noch ein paar Poser und Akrobatenfotos. Wir hatten Spass 

Am zweiten Tag gings dann mit dem offenen Doppeldeckerbus durch die Stadt.

Der Micha und ich.

Ne typische Straße in Hong Kong mit den vielen Leuchtreklamen und Schildern, teilweise bis fast auf die andere Straßenseite bei kleineren Straßen.


Wie in London: "Look right". Da fällt mir direkt noch was ein. Die können hier Englisch. Jeder Mensch spricht Englisch. Und zwar nicht Chinglisch, sondern richtiges Englisch. Keine Schilder mehr mit komischen oder witzigen Formulierungen. Alles so wie man es erwarten würde.

Ein Taxi

Die Tramspur

Micha vorm World Financial Tower.


Die Statue, die Hong Kong von den Festlandchinesen zur Wiedervereinigung bekommen hat.

Typische Sicht in Hong Kong. Enge Straßen, hohe Häuser.




Nach der Busrundtour haben wir dann das Boot auf die andere Seite Hong Kongs genommen. Abends gings nur noch in eine Bar. Das Bierchen hat den schönen Tag dann ausklingen lassen.


Hier noch ein paar Eindrücke von unserem zweiten Hostel. Klein, aber oho. Kühlschrank, Dvd-Player, Klima bei der man sogar schlafen kann ohne zu denken, dass einem ein Lkw übers Kopfkissen rast und alles sauber. Das kann man nicht überall finden.
Am letzten Tag vor unser Abreise stand dann noch ein kleiner Spaziergang durch einen Park und zum Hafen an.


Hafen mit Katamaranfähren. Solche fahren auch nach Macao von Hong Kong aus.
Außerdem haben wir vor unserem Abflug nach Peking noch die Avenue of Stars angeguckt. Eine Kopie des Walk of Fame mit chinesischen Schauspielern. Eigentlich kannte man keinen außer Jet Li, Jackie Chan und Bruce Lee.



Wer von den beiden ist Bruce Lee?

Dann musste ich mal wieder für nen Foto bereitstehen. Wenn damit ein Chinese angefangen hat, wollten auf einmal ganz viele andere auch. Dann erst zu dritt, dann jeder alleine, dann mit Stefan und Michi. Das nahm gar kein Ende mehr und wir haben uns dann irgendwann schnell vom Acker gemacht. Wie man sieht amüsiert sich Stefan auch ganz gut.
Danach gings dann mit dem Doppeldeckerbus zum Flughafen. Ich saß sogar ganz vorne vor der Scheibe

Im Flugzeug wurde es dann nochmal richtig deutsch. Wir haben schön gemeckert, weil wir erst 2 Stunden später losgeflogen sind und die ganze Zeit im Flugzeug warten mussten. Deswegen bin ich dann auch zu spät zur Vorlesung gekommen, aber halb so wild.
Wie ihr also seht, wars wieder ein super Urlaub. Leider wohl mein letzter. Vielleicht fahre ich nach meinen Klausuren und allem, bevor ich nach Hause fliege, nen paar Tage zur Expo oder sonst wo hin. Aber das steht noch nicht fest und hängt davon ab, wie die Studienarbeit läuft. Momentan hab ich ein straffes Programm, aber die Sonne machts alles erträglich. Ich bin rihctig gut gelaunt und in Sommerstimmung.
Danke also erstmal an alle, die es mit dem Lesen bis hier hin geschafft haben. Ich weiß es war wieder viel, aber ich komme immer in so einen Fluss. Nur noch knapp 2 Monate und dann bin ich auch schon wieder zu Hause. Einfach krass wie schnell die Zeit verging. Aber auch ganz schön Euch alle bald wieder zu sehen. Auch wenn ich China sicher ein bisschen vermissen werd.
Vielleicht nochmal die Aufforderung an alle heimlichen Leser mal einen kleinen Kommentar loszuwerden. Lasst mich auch mal was von Euch hören. Nicht immer nur die üblichen Verdächtigen!
Und sagt mir nicht ihr hättet es überlesen. Es ist in der Nationalfarbe Rot gehighlightet, um nochmal einen schönen Anglizismus zu benutzen.
Viele Grüße und Zaijian,
der David